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Fans verfolgen ihn auf Schritt und Tritt: den "Twilight"-Frauenschwarm Robert Pattinson. Damit der britische Schauspieler seine angeblich ohnehin sehr knappe Freizeit überhaupt noch genießen kann, hat Pattinson für seine Flucht eine wenig kulinarische Strategie entwickelt: Essen gehen in den schmierigsten Frittenbuden.„Ich esse in den übelsten Frittenbuden der Stadt. So richtig heruntergekommene Läden, von denen sich kein Mensch vorstellen kann, dass ich dort auftauche“, sagte der 23-Jährige dem Magazin „Elle“. Andernfalls habe er kaum etwas von seiner Freizeit. Pattinsons Aufenthaltsorte werden regelmäßig von Augenzeugen über soziale Netzwerke wie Twitter verbreitet, woraufhin die jeweiligen Lokalitäten von Paparazzi und Anhängerinnen belagert werden. Durch die extreme Aufmerksamkeit fühlt sich der Brite mittlerweile an Drehorten sicherer als im normalen Alltag. „Deswegen versuche ich, möglichst viel zu arbeiten“, sagte Pattinson. „Ich habe seit drei Monaten kaum mein Hotelzimmer verlassen.“ Sein Privatleben sei daher auch „völlig langweilig. Aber jede Woche kann ich wieder die abenteuerlichsten Sachen über mich lesen“, sagte der Darsteller des Vampirs Edward. quelle: welt.de

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