Buch-Kritik: Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl

Wie aufmerksame Leser unseres Blogs sicherlich mitbekommen haben ;) kam heute am 05.06.2010 das 5. Buch der heißbegehrten Bis(s)-Reihe heraus. Den ganzen Tag habe ich damit verbracht die 204 Seiten des kurzen zweiten Lebens der Bree Taner zu lesen. Leider war das Ende für uns Twilight-Fans schon vorauszusehen und ab der Hälfte weiß man, für Bree wird es nicht gut aussehen. Stephanies Schreibstiel, lässt meiner Meinung nach zu wünschen übrig. Auf eine lockere und umgangssprachliche art und weise bringt sie den Leser in das Geschehen ein. Ganz anders als wir Stephanie normalerweise kennen. Viele der verwirrenden Ereignisse sind auch nach mehrmaligen Lesen schwer zu verstehen. Nur für einen Vampir mit schwarfen Sinnen, werden die Zusammenhänge teilweise wirklich klar. ;)Im großen und ganzen ist es eine, für mich, unsinnige und dahingerotzte Nouvelle. Reine Geldmachherrei will ich Carlsen und Stephanie nicht unterstellen, aber es kommt dem sehr nahe. Bree wurden beim ersten schreiben nur höchstens 10 Seiten in eclipse gewitmet und plötzlich wurden 204 daraus! Auch die kleine 'Liebesgeschichte' zwischen Bree und ihrem Vampirfreund lässt mein Herz nicht höher schlagen.Was sagt ihr zu dem Buch?
Kerstin

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