„Es ist ein Hype. Ich bin nicht Bella, ich spiele sie.“

Mo, 22/02/2010 - 18:51 | by TwilightIsabell...

Die BILD hat mit dem ’schüchternen Reh’ ein kurzes Interview bei der Yellow Handkerchief Premiere in Los Angeles geführt. Auch einer ihrer ‘Entdecker’, Oscar-Preisträger Arthur Cohn wurde über sie ausgequetscht.
Hollywood. Ein zierliches, hochhackiges, schüchternes Mädchen, im schwarzen, glitzernden Mini-Kostüm, stöckelt scheu auf die Kinobühne: Kristen Stewart (19, „Twilight“). Ein Welt-Phänomen!Ein lächelnder Mann im leichten, grauen Anzug und gelber Krawatte schmunzelt: „Jodie Foster hat sie mir empfohlen. Heute ist sie ein Weltstar.“Kino-Legende Arthur Cohn (6 Oscars) bei der US-Premiere seines Liebes-Roadmovies „The Yellow Handkerchief“. Lachen, Schluchzen, Applaus, Jubel!
180 Fotografen! 62 TV-Teams! 30 Radiosender und 28 Zeitungen! Arthur Cohn ist in Hollywood eine Ikone – ein Schweizer, der in den USA ungleich berühmter ist als in Europa.
Der Patriarch und das Mädchen. 2 Generationen, 2 Welten, 1 Film, der das Herz berührt.Kristen Stewart zu BILD: „Lange, lange bevor man mich durch den Film ,Twilight‘ auf der ganzen Welt kannte, gab mir Arthur Cohn die Chance, anspruchsvolle Rollen zu spielen. Ich werde nie vergessen, dass ich eine wesentliche Rolle in meiner Karriere einem Mann zu verdanken habe, den man zu Recht zu den bedeutendsten Produzenten in der Filmwelt zählt.“Die Welt kennt Kristen als „Bella Swan“. Das starke Mädchen, das sich unsterblich in einen Vampir verliebt (1 Milliarde Kino-Kasse). Wie ist sie wirklich?
Scheu, jung, frech, eigen – aber nicht sexy. Sie trägt eine alte Männer-Armbanduhr und ein buddhistisches Wunschband. Ein Fan von „Vintage-Mode“ (Secondhand-Look).BILD: Wie gehen Sie mit Ihrem Ruhm um?„Es ist ein Hype. Ich bin nicht Bella, ich spiele sie.“Sie steht neben mir und wirkt scheu wie ein Reh im Regen (1,68 cm). Ihre Körpersprache ist aufsässig-lässig. Sie schüttelt ihre Arme, sie reibt ihre Hände. Ihre großen Augen blicken mich trotzig an, fragend, offen. William Hurt zu BILD: „Sie hat eine große Zukunft vor sich, weil sie lebt, was sie spielt. Wir haben Kurzgeschichten zusammen gelesen, damit sie das Leben der Südstaaten versteht. Die Sehnsüchte, das Verlorensein und die Suche nach Glück.“ Arthur Cohn zu BILD: „Ihr Gesicht kennt man auf der ganzen Welt, weil jedes Mädchen es liebt, sich mit ihr zu identifizieren.“Ein Weltstar ist geboren!
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