Robert Pattinson, Mädchenschwarm der Twilight-Trilogie, gab jetzt zu, dass er überhaupt keine romantische Ader hat. Als 15-Jähriger legte er seiner Angebeteten heimlich eine Blume in ihren Schulspint, doch sie dachte, die sei von einem anderen Jungen. Das ist aber schon die einzige romantische Sache, die er je gemacht hat. Zwar handelt Robert selten romantisch, auf gefühlvolle Filme steht er trotzdem. Seiner Meinung nach sind Liebesfilme absolut nicht nur etwas für Frauen. Auch wenn die Geschichte des zweiten Twilight-Teils, “New Moon – Biss zur Mittagsstunde”, herzzerreißend ist, geht es dabei nicht nur um Romantik. Deshalb können auch Jungs den Film anschauen.
Robert Pattinson sieht sogar einige Parallelen zwischen sich und seiner Rolle des Vampirs Edward Cullen. Dabei gibt er zu, sehr besitzergreifend zu sein. Vor kurzem war spekuliert worden, dass Roberts angebliche Freundin, seine Filmpartnerin Kristen Stewart, genau aus diesem Grund die Beziehung mit dem Schauspieler beendet hat: Robert hätte sie zu sehr eingeengt, hätte sogar schon von hochzeit gesprochen. Aber der Mädchenschwarm ist nicht nur besitzergreifend, sondern gesteht auch ein, dass er manchmal regelrecht zwanghaft sein kann. Er hat genaue Vorstellungen davon, wie er seine Arbeit machen will und wie er wahrgenommen werden will. Der Schauspieler hört auf niemanden, der ihm sagen will, was er tun und lassen soll.©Twilight News
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