SNMag: Also diesen Monat wird ein neuer Film von der erscheinen, “The Loss of a Teardrop Diamond“, richtig?
Bryce: Ja richtig, der Film wird in ausgewählten Kinos am 30. Dezember erscheinen.
SNMag: Könntest du uns mehr über den Film erzählen und wie du an die Rolle kamst?
Bryce: Es war groflartig, als Jodie (Filmdirektor) mich einlud um mit ihr den Film zu drehen. Es war sehr mutig von ihr,
denn normalerweise kriegen schwange Frauen keine Filmangebote [lacht], aber Jodie ist selber Mutter und war inspieriert.
Sie sagte zu mir:
“Weißt du, ich denke wirklich du kannst das machen und ich werde dir zur Seite stehen, also lass uns das
zusammen machen. So bin ich an die Rolle gekommen, Jodie wollte mich und ich bin ihr sehr dankbar dafür.”
SNMag: Wir haben gehört, du warst die erste Wahl für die Rolle von Fisher Willow. Was denkst du darüber?
Bryce: Das zu hören, ist aufregend und eine Ehre für mich. Es war großartig mit jemandem zu arbeiten, der selber Schauspieler
ist und sich perfekt in die Rolle versetzen kann. Sie kannte die Rollenperspektive nicht nur aus der Sicht eines Filmdirektors,
sondern auch aus der Sicht einer Schauspielerin. …
SNMag: Was ist an der Rolle besonders?
Bryce: Dir Rolle war zu Beginn eine Herausforderung, denn ich bin ein Mensch, der sich oft und für alles entschuldigt. Ich mag es nicht viel Paltz wegzunehmen und wenn es dann doch mal passiert, fühle ich mich schlecht.
Die Rolle ist das komplette Gegenteil, sie interessiert sich nicht für andere Leute. Ihr ist es total egal, was andere über sie denken.
SNMag: Warst du bevor du die Rolle angenommen hast ein Fan von Tennessee Williams?
Bryce: Oh ja, sehr sogar. Ich belegte den Schauspielkurs in meiner Schule und war immer ein bisschen enttäuscht, dass ich nie
im Cast von einer der Williams Stücke war. Es ist einfach eine groflartige Sache für einen Schauspieler eine Williams Rolle zu kriegen.
Die Charaktere sind voller Emotionen, die sie ausleben, und die Sprache ist wundervoll. Ich habe eine NYU Production von
“Suddenly” und “The Last Summer” gesehen und es war großartig.
SNMag: Als du dich für die Schauspiel Schule beworben hast, hast du deinen Nachnamen geändert. Warst du besorgt,
dass dich die Leute anders behandeln würden, nur aufgrund der Karriere deines Vater (Regisseur, Schauspieler, Produzent)?
Bryce: Aufjedenfall war dies einer der Gründe, denn ich bin ein Mensch der Fairness. Ich bin für Gerechtigkeit im Leben und ich bin
dankbar für meine Familie aber ich fühlte mich mit meinem Nachnamen nicht profissionell.
Damit ich selber zufrieden sein konnte, musste ich zu allererst meinen Namen ändern. Meine Schwester hat es genauso gemacht und
das ist weil wir fair sein wollen. Wenn da draußen eine super Schauspielerin ist und sie nicht angeheuert wird, weil jemand
mit meinem Vater befreundet ist, würde ich mich elendig fühlen.
SNMag: Wie war es dem Twilight Cast beizutreten?
Bryce: Es ist eine wirklich extraodinäre Serie und das alles spiegelt Stepenie Meyer wieder.
Sie arbeitet viel an den Filmen und das ist einfach toll. Es ist wirklich eine einzigartige Geschicht und man kann sich damit
identifizieren und fühlt sich mit der Story verbunden. Ich habe die Bücher gelesen und ich habe wirklich mein Bestes für die
Rolle von Victoria gegeben. Ich wollte mein Bestes geben wie sie in den Bücher dargestellt wird.
SNMag: Hast du dich unter Druck gesetzt gefühlt, da die Rolle ja eigentlich schon vergeben war?
Bryce: Ja, Rachelle war eine groflartige Wahl für die Rolle von Victoria es ist toll zusehen, wie Schauspieler in einer Rolle wachsen
und einfach besser werden. Das ist eines der Dinge, was ich an den Harry Potter Filmen liebe. Jedes Mal sind alle ein bisschen älter
und etwas ist mit ihnen passiert, es ist wie eine TV-Show. Du baust zu den Schauspielern eine tiefe Verbindung auf, deswegen war es
ein sehr unglücklichesGeschehen für alle, dass Rachelle die Twilight Serie verließ. Ich bin mir nicht sicher ob ich unter Druck gesetzt
wurde, aber es war eine Herausfoderung, weil die Fans eine starke Verbindung zu der Rolle aufgebaut haben, welches sie haben sollten,
denn sie ist sehr talentiert und schön. Ich habe wirklich mein Bestes gegeben und ich hoffe, dass ich der Arbeit, die vor mir kreiert
wurde eine Ehre bereiten konnte. Ich bin wirklich dankbar, denn Rachelle ist so eine tolle Frau und das sie mir mit der Rolle geholfen hat, rechne ich ihr hoch an.
SNMag: Wie waren die Dreharbeiten für dich? Hattest du die Gelegenheit mit dem Cast zusammenzu sein und diese
kennen zu lernen?
Bryce: Oh ja, ich meine es ist eine wirklich enge, geschlossene Gruppe mit Leuten drin, die einfach toll sind. Sie sind so ‘real’ und keiner von ihnen dreht wegen dem ganzen Trubel um sie herum durch. Sie sind untereinander beschützerisch. Sie sind einfach Freunde. Ich hatte das Gefühl, alle waren ohne zu zögern dicke Freunde geworden, alles durch den Erfolg.
SNMag: Jetzt wo du eine frischgebackene Mutter bist, wie balancierst du eine solche enorme Karriere und das Muttersein
in deinem Leben?
Bryce:Es ist wirklich eine Herausforderung. Zurzeit drehe ich einen Film in Portland und an Wochenenden fliege ich immer nach Hause nach L.A. Meine Familie unterstützt mich viel und ich glaube mein Ehemann ist Vater des Jahres.
Wir haben eine gute Struktur aber trotzdem befürchte ich immer, dass sie zu kurz kommen. Ich denke die meisten Mütter verlohren so viel vorallendingen die, die arbeiten gehen.
SNMag: Was ist ein perfekter Samstagabend für dich?
Bryce:Ich schreibe viel. Mein perfekter Samstagabend ist entweder schreiben oder zu meinem Lieblingsresturant in L.A. gehen. Mein perfekter Sonntag ist mit meinen Ehemann und Baby.
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